Aktuelle Informationen

+++Aktuelle Hinweise zum Coronavirus+++

Mit Beschluss vom 18. Oktober 2020 hat die Landesregierung ihre Rechtsverordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus (Corona-Verordnung) erneut geändert. Die Änderungen treten am 19. Oktober 2020 in Kraft.

Für die Gruppentreffen der Selbsthilfe gilt folgende Rechtsverordnung, die uns vom Ministerium für Soziales und Integration übermittelt wurde:

Wenn sich Menschen lose als Selbsthilfegruppen treffen, ohne dass ein Verein o. ä. verantwortlich für die Durchführung des Treffens ist, dann gilt ausnahmsweise die Begrenzung auf max. 10 Personen nicht, da sich die Treffen (ob nun gesundheitsbezogen im Sinne des SGB V oder nicht, dies spielt dabei keine Rolle) vertretbarerweise unter dem Begriff der sozialen Fürsorge im Sinne von § 9 Abs. 3 fassen lassen.

Wenn sich die Gruppe mit mehr als 10 Personen in einer Räumlichkeit mit Publikumsverkehr (frei zugänglich und ohne Beschränkungen) trifft, also im öffentlichen Raum, muss auf geeignete Schutzvorrichtungen geachtet werden oder der Abstand von 1, 50 Metern eingehalten werden, da dies zumutbar und erforderlich ist (§ 2 Abs. 2).

Sofern Treffen als Veranstaltung und nicht als bloße Ansammlung einzuordnen sind (§ 10 Abs. 6), also insbesondere geplant sind, zeitlich und örtlich begrenzt und in der Verantwortung des Vereines als Veranstalter stattfinden, gilt die maximale Teilnehmeranzahl von 100 Personen. Der Verein hat bei Teilnahme von mehr als 10 Personen dann insbesondere die Hygieneanforderungen des § 4 umzusetzen.

Aktuelle Informationen zur Situation in Baden-Württemberg finden Sie auf der Homepage des Ministeriums für Soziales und Integration.

Weitere Informationen zum Coronavirus finden Sie auf der Homepage des Robert Koch Instituts.

Die SEKiS ist auch weiterhin während der telefonischen Sprechzeiten und via E-Mail info@sekis-bw.de zu erreichen!

Wir wünschen Ihnen allen viel Kraft und Gesundheit!

Pressemitteilung der NAKOS

„Halt in unruhigen Zeiten: Selbsthilfe und Corona“.
Nähere Informationen in der Pressemitteilung der NAKOS.

Corona-Hilfspaket für Vereine

Das Ministerium für Soziales und Integration unterstützt Vereine mit einem Corona-Hilfspaket.

Hier erfahren Sie mehr.

Suche nach Corona-Betroffenen mit Langzeitfolgen

Viele Menschen sind von der Corona-Pandemie betroffen. Einige sind an COVID-19 erkrankt und müssen sich mit den Langzeitfolgen der Erkrankung auseinandersetzen. Andere sind wirtschaftlich, psychisch und/oder sozial durch die Auswirkungen der Corona-Pandemie belastet. Gesucht wird der Kontakt zu Gleichbetroffenen zum Erfahrungsaustausch und gegenseitiger Unterstützung. Setzen Sie sich gerne mit uns in Verbindung. Wir bündeln die Anfragen!

Tipps zu Video- und Telefonkonferenzen

Damit Mitglieder der Selbsthilfegruppen andere Möglichkeiten finden, in Kontakt zu bleiben, haben wir Empfehlungen für Videokonferenzen in einer Übersicht zusammengestellt. In einer Arbeitshilfe des Paritätischen Gesamtverbandes erhalten Sie Tipps, wie Sie Videokonferenzen am besten einsetzen.

Auch für Telefonkonferenzen gibt es eine Vielzahl an Anbietern. Unter folgenden Links finden Sie Informationen zu diesen:
www.der-paritaetische.de/schwerpunkt/digitalisierung/webzeugkoffer/faq/wie-plane-ich-eine-telefonkonferenz/
www.telefonkonferenz.info/telefonkonferenz/anbieter/

Leitfaden zur Selbsthilfeförderung nach § 20h SGB V aktualisiert

Die ab 1.1.2021 gültige Fassung des Leitfadens berücksichtigt die Förderung analoger wie auch digitaler Angebote gesundheitsbezogener Selbsthilfe. Die Anpassung des Leitfadens wurde erforderlich durch das Digitale Versorgungsgesetz, das bereits seit 1.1.2020 in Kraft ist.
Digitale und analoge Angebote und Anwendungen der Selbsthilfe sollen gleichberechtigt gefördert werden. Bei den digitalen Anwendungen müssen die rechtlichen Anforderungen des Datenschutzes gewährleistet sein.

Online-Petition

In Bayern wurde die Online-Petition „Selbsthilfegruppen sind systemrelevant“ gestartet. Hier gelangen Sie zur Petition.

DAG SHG übernimmt Netzwerk Selbsthilfefreundlichkeit

Die Deutsche Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen (DAG SHG) hat zum 1. Juli 2020 die Geschäftsstelle des „Netzwerks Selbsthilfefreundlichkeit und Patientenorientierung im Gesundheitswesen“ (Netzwerk SPiG) übernommen.
Hier erfahren Sie mehr.

Jahresbericht 2019

Auf den Seiten des druckfrischen Jahresberichtes lernen Sie die SEKiS, den Verein Selbsthilfekontaktstellen Baden-Württemberg e. V. und die Menschen dahinter kennen. Sie können sich ein Bild unserer täglichen Arbeit und der Highlights in 2019 machen.
Gerne senden wir Ihnen auch ein gedrucktes Exemplar zu, setzen Sie sich dazu einfach mit uns in Verbindung.

Hier finden Sie den Jahresbericht 2019 als pdf zum Herunterladen.

Wir freuen uns über Rückmeldung an info@sekis-bw.de.

Interview im
Freien Radio Stuttgart

Das Freie Radio Stuttgart hat am 5. März 2020 ein Interview über die Aufgaben und Ziele der SEKiS gesendet.

Hier können Sie es erneut abspielen.

1. Süddeutscher Fachtag der Seltenen Erkrankungen

Am Samstag, den 29. Februar 2020 trafen sich ca. 180 Interessierte zum 1. Süddeutschen Fachtag der Seltenen Erkrankungen in Ulm… lesen Sie mehr

Radiobeitrag Lipödem

Hier erfahren Sie mehr zum Thema Lipödem. Andere Betroffene zur Gründung einer Selbsthilfegruppe im Landkreis Waldshut werden gesucht.

1. Fachtag der SEKiS Baden-Württemberg

Migration und Selbsthilfe – Teilhabe durch Engagement!?
Stuttgart, Juli 2019 – Der 1. Fachtag der SEKiS Baden-Württemberg widmete sich ganz dem Thema „Migration und . . . . lesen Sie mehr

Jahrestagung der DAG SHG

Die 41. Jahrestagung der DAG SHG fand vom 24. bis 26. Juni 2019 in Bad Breisig statt. SEKiS war auch vor Ort. Mehr dazu hier.

Projekt
„Fit für die DSGVO“

Datenschutz und Datensicherheit spielen bei der täglichen Arbeit der Selbsthilfegruppen eine wichtige Rolle. Zahlreiche Selbsthilfegruppen arbeiten mit sensiblen und  . . . . lesen Sie mehr

Aktionswoche Selbsthilfe

Vom 18. bis 26. Mai 2019 fand eine bundesweite Aktionswoche zur Förderung der Selbsthilfe statt. Der Paritätische Gesamtverband und die angeschlossenen Landesverbände luden alle Selbsthilfegruppen . . . . lesen Sie mehr

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